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Immer und überall fit

Aktiver Lebensstil für mehr Energie

 

Aktiv Leben mit Six-Pack

Wer mit dem Training von Körpergewichtsübungen oder dem Training mit dem Expander beginnt, fängt an die Welt mit anderen Augen zu sehen, erst recht wenn er schon immer kompetativ eingestellt war.
Das Treppen steigen wird zum Wettlauf gegen den Fahrstuhl oder einen Freund. Die Wartezeit auf die Bahn wird mit einbeinigem Stehen, Kniebeugen, Klimmzügen und Liegestützen verkürzt. Und der Sprint zu Bus oder Bahn fängt an leicht zu werden.

Ich habe in meinem Freundeskreis die Erfahrung gemacht, dass dieses kompetative Verhalten bei zu Hause trainierenden stärker ausgeprägt ist, als bei Studiogängern. Ich vermute, dass es daran liegt, dass sie jedes Training gegen sich selbst antreten und zur Steigerung mehr Wiederholungen gemacht werden müssen, während man im Studio einfach mehr Gewicht auflegt. Aber das ist nur eine Vermutung.
Richtig ist, dass man nicht still steht wenn man Zeit hat. Man kann immer und überall trainieren und zu jeder Zeit versuchen besser zu werden und darum soll es in diesem Artikel gehen.
Mich amüsiert es immer wieder, dass sich meine Begleitung dafür schämt, wenn ich die Wartezeit auf die Bahn mit Klimmzügen oder einbeinigem Stehen verkürze. Auch meinen Eltern scheint so ein Verhalten unangenehm zu sein, dabei ist es doch positiv, in unserer verfetteten Welt etwas Sport zu machen. Vielleicht ist es ihnen auch peinlich, weil es wirkt, als wollte ich die Aufmerksamkeit auf mich ziehen. Dabei ist mir diese Aufmerksamkeit ziemlich wurst. Mich interessiert die eigene Steigerung und jede eingeschobene Trainingseinheit bringt mehr Kraft, als ich zuvorhatte. Wie genial ist das Gefühl, man hat trainiert und fährt zwei Stunden nach dem Training mit der Bahn, der Anschluss hat Verspätung und man macht einen Satz maximale Klimmzüge am Bahnhäuschen und schafft mehr als jemals zuvor! Ich möchte den Menschen kennen lernen, der dann nicht stolz auf sich ist!

Front Lever Versuch 1

Hier noch ein paar Anregungen für das nächste Mal, wenn etwas Zeit ist.

Wer nach dem Feiern einen längeren Weg laufen muss, kann bei jedem vorbei fahrenden Auto 2 Kniebeugen machen. Ein Weg von einem Kilometer wird dadurch ziemlich anstrengend, versucht das doch mal in der Kölner Innenstadt 😉

Es muss nicht immer auffällig sein, wer es dezenter mag bleibt in Zug, Bus oder Bahn stehen, ohne sich fest zu halten. Dazu muss man seine Tasche nicht abstellen, behalte sie in der Hand.

Du hast auch die Möglichkeit zwischen Treppe und Aufzug zu entscheiden? Klare Wahl: Die Treppe! Es gibt eine Rolltreppe? Lauf sie hoch! Das spart sogar Zeit.

Die Bahn kommt erst in 15 Minuten? Lauf zur nächsten Haltestelle (sofern es machbar ist, und notfalls sprinte eine Runde)!

Wer die Möglichkeit hat mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, rauf aufs Rad und ab geht’s! Leichter wird es nicht!

Ich (Wolf) habe erst letzte Nacht, als ich auf die Bahn gewartet habe noch 20 Klimmzüge im Untergriff und 50 Kniebeugen gemacht. Davor gab es noch einen angenehmen Spaziergang quer durch die Karlsruher Innenstadt, da die Bahn nicht kommen wollte.

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